GiT baut INTEGRA 2.0-Familie weiter aus
Version 2.0.0.0.2.6 nochmals mit mächtigen Innovationen im erweiterten Umfang.
Nach der Umbenennung von ‚GiT INTEGRA Objektmanagement' in ‚INTEGRA Immobilienmanagement' und dem Launch der Version 2.0 Anfang 2005 hat der Gelsenkirchener IT-Dienstleister GiT - Gesellschaft für innovative DV Technik mbH das Programmpaket der aktuellen Version seiner Immobilien-Software noch einmal um zahlreiche Features erweitert.
„Die mit der Umfangserweiterung verbundene Umbenennung wurde notwendig, weil das Attribut ‚Objektmanagement' die Stärken des Programms und die damit verbundene Positionierung bereits seit einiger Zeit nicht mehr adäquat getroffen hat und unser Produkt damit auf Dauer verwässert hätte," sagt Hans-Jürgen Wolff, Geschäftsführer der GiT. Der neue Namen ‚INTEGRA Immobilienmanagement', der in Kürze durch die Transformation des Online-Auftritts der ‚GiT-Software’ in einen reinen INTEGRA-Markenauftritt noch stärker kommuniziert werden soll, trifft hingegen das umfangreiche Programm-Portfolio besser und gibt außerdem den Blick frei auf die anvisierte Zielgruppe: Denn der Fokus von INTEGRA liegt nicht zuletzt seit dem Update auf die Version 2.0 mehr denn je auf dem Kernsegment ‚professionelles Immobilienmanagement'.
„Dank der Vollständigkeit der INTEGRA bedienen wir inzwischen das komplette Spektrum des immobilienwirtschaftlichen Marktes,“ sagt Thomas Remmert vom INTEGRA-Vertrieb. „Das impliziert per se eine große Nähe zu den einzelnen Teilmärkten, deren Anforderungen sich mit ungeheurer Dynamik ändern. Und durch diese Nähe sind wir jederzeit in der Lage, unmittelbar auf die Dynamik und die Kunden-Anforderungen zu reagieren. Die Notwendigkeit der Überführung von Verwaltungsstrukturen in ein aktives Immobilienmanagement stellen wir in jedem Segment fest. Exemplarisch, weil in ihrem methodischen Bruch signifikant, sind hier aber vor allem die Kommunen zu nennen, die nicht zuletzt vor dem Hintergrund der NKF eine sehr beratungsintensive Einführung erfahren. Neben dem reinen Programmpaket ‚INTEGRA Immobilienmanagement’ ist dies eine besondere Stärke unseres Unternehmens und beschreibt auf anschauliche Art das GiT-Service-Portfolio: Gute Software im Verbund mit fundierter und umfassender Beratung.
Der internationale Ansatz der Software mit der Mehrsprachen- und Mehrwährungsfähigkeit führt darüber hinaus auch zu gesteigertem Interesse global positionierter Unternehmen. So feierte man bei der GiT just den Abschluss mit der österreichischen m2 Immobilien GmbH mit Sitz in Graz und Ljubiljana.
Von der Parallelbuchhaltung zur Mietprognose
M2 wie auch andere Neukunden können sich bereits jetzt mit dem Update auf die Version 2.0.0.0.2.6 über weitere INTEGRA-Innovationen freuen. So ist nun die Abbildung von in- und ausländischen Grundstücksgesellschaften (Bruchteilseigentumsgesellschaften) möglich. INTEGRA bietet hierfür eine so genannte Parallelbuchhaltung an. Durch die „Parallele Finanzbuchhaltung“ ist eine Überführung und geschlüsselte Aufteilung von Buchungen, aus der Objekt-Hauptbuchhaltung an Nebenbuchhaltungen der Beteiligungsinhaber realisierbar.
Auch das Modul Kontaktmanagement mit erweiterten Optionen der Adress-, Serienbrief- Dokumenten-, Termin-, Aufgaben- und E-Mail-Verwaltung gehört ab sofort zum Standardlieferumfang von INTEGRA.
Eine sehr hilfreiche neue Reportfunktion ist die dynamische Saldenliste, die auch saldovortagsbereinigt generiert werden kann. Der Report lässt sich buchungskreis- und periodenübergreifend generieren. Sammelbuchungen können wieder aufgelöst werden. Aufgelöste Sammelbuchungen werden dem richtigen Zeitraum gemäß Belegdatum zugeordnet. Dieser Report steht für Konten und für Saldenlisten zur Verfügung.
Auch sind in der Finanzbuchhaltung ab sofort rollierende, d.h. Geschäftsjahr übergreifende Auswertungen möglich. Die INTEGRA bietet nun verschiedene Möglichkeiten einer zentralen Datenpflege- und Datenhaltung. Adressdaten, Konten und andere Stammdaten können z.B. an zentraler Stelle und mandantenübergreifend gepflegt und synchron gehalten werden.
Eine weitere wichtige INTEGRA-Funktion stellt die Mietprognose dar, mit der die voraussichtliche Entwicklung der Mieteinnahmen für langfristige Zeiträume prognostiziert werden kann, wobei als Basis die aktuellen Stammdaten der Mietverträge herangezogen werden. Vom Anwender muss dazu im Kalkulationsmodul die voraussichtliche Indexsteigerung für den betrachteten Zeitraum frei angegeben werden, darüber hinaus die voraussichtliche Anzahl der Leerstandsmonate nach einem Vertragsende. Alle Verträge werden mit Anwendung aller Optionen fortgesetzt. Alle noch nicht verarbeiteten Staffelmieten werden eingearbeitet und es werden Indexmieterhöhungen nach der prognostizierten Indexsteigerung durchgeführt. Hinsichtlich der Erstellung von Mietprognosen wird nach dem Vertragsende eine voraussichtliche Leerstandsdauer nach der Vorgabe aus dem Kalkulationsmodul eingearbeitet. Diese fiktiven und die bestehenden Leeerstandsverträge werden nach den vorgegebenen Leerstandsmonaten durch einen Planmietvertrag mit der bisherigen Miete (bzw. der Leerstandsmiete) fortgesetzt und es werden evtl. Indexmieterhöhungen durchgeführt, falls im vorigen Vertrag eine Indexmietvereinbarung bestand.
Schließlich gehört zu den neuen INTEGRA-Features, dass nun auch kreditorische Freistellungsbescheinigungen inkl. Fristen und FA-Zuordnung verwaltet werden können. Darüber hinaus kann in den Berichten GuV und Bilanz ein Splitting nach Anteilsklassen erfolgen.
Weitere Informationen und Fotos übersenden wir Ihnen gerne auf Anforderung.
Gesellschaft für innovative DV-Technik mbH
Unternehmenskommunikation: Hans-Jürgen Wolff
Ludwig-Erhard-Str. 3
D-45891 Gelsenkirchen
Telefon: 0209-70 90 0
Fax 0209-70 90 333
hans-juergen.wolff@git.de
www.git.de,
www.integrasoftware.de
oder an:
known_sense
Dietmar Pokoyski
Kaiser-Wilhelm-Ring 30/32 # D-50672 Köln
Telefon: 0221-912 777 78 # Fax 0221-240 39 10
pokoyski@known-sense.de #
www.known-sense.de